EGON eSG ? Eichendorff-Gymnasium Koblenz

Fakten zu Wettbewerben

Hier finden Sie noch einmal gesammelt alle Nachrichten zu den letzten Wettbewerbsteilnahmen unsererer Schülerinnen und Schüler!

Erfolgreiche Teilnahme unserer Schülerinnen und Schüler beim Regionalwettbewerb Jugend forscht in Koblenz

„Spring“, so lautet das Leitmotiv des diesjährigen Wettbewerbs „Jugend forscht/Schüler experimentieren“. Zum 53. Mal findet der deutschlandweit erfolgreichste Wettbewerb zur Förderung des Nachwuchses in den MINT-Fächern statt. Mit 10 Projekten war unsere Schule beim Regionalwettbewerb in Koblenz gut vertreten und es zeigte sich mal wieder, dass sich unsere Arbeiten im Vergleich sehr gut behaupten konnten. Die Jugend forscht AG wurde demzufolge mit dem Schulpreis der Berdelle-Hilge Stiftung ausgezeichnet und darf sich über eine Spende von 277€ freuen.

Besonders herausragend waren die Arbeiten von Damian Otto, Philipp Zieger und Julika Sandrieser. Alle drei Schüler reisen mit ihren Projekten damit auf die jeweiligen Landeswettbewerbe.

Wir, als Lehrerteam, gratulieren zu dieser herausragenden Leistung!

Ein Sicherheitskonzept auf Grundlage eines Arduino Mikrokontrollers wurde von Damian Otto entwickelt. Das Projekt an der Schnittstelle von Technik und Informatik wurde mit viel Liebe zum Detail entwickelt. Probleme wurden hierbei exakt diagnostiziert – auf dieser Grundlage konnte Damian ein überzeugendes Modell entwickeln. Die sehr durchdachte Arbeit wurde mit einen 1. Platz im Fachgebiet Technik (Schüler experimentieren) belohnt.

Julika Sandrieser ist zwar nicht mehr Schülerin unserer Schule, bleibt unserer Jufo-AG aber dennoch gewogen. Sie untersuchte welche Rolle Farbe und Geruch bei der Wiedererkennung des Nestes bei Ameisen der Art Temnothorax nylanderi spielen. Beeindruckend war hier die sehr systematische und akribische Herangehensweise! Die Jury würdigte ihre Arbeit mit dem ersten Platz im Fachgebiet Biologie (Schüler experimentieren).

Damian und Julika fahren damit auf den Landeswettbewerb in Ingelheim – viel Erfolg!

 

Philipp Zieger stellte sich die Frage, ob Lithium das einzige Element ist, welches bei Hochleistungsakkumulatoren eingesetzt werden kann. Er zeigte, dass Aluminium ein ähnlich hohes Potential besitzt. Seine langjährige Teilnahme an Jugend forscht Wettbewerben und sein innovatives Projekt wurden mit dem ersten Platz im Fachgebiet Chemie (Jugend forscht) gewürdigt und so wird er das Eichendorff-Gymnasium auf dem Landeswettbewerb in Ludwigshafen vertreten. Vielleicht geht hier ja noch was?!

Die EU-Kommission bemängelt hohe Nitratwerte im Grundwasser – Folge ist eine Klage gegen Deutschland im Jahr 2016. Sarah-Maria Scheid untersuchte hierauf in einem Feldversuch, welchen Einfluss die Ausbringung von Gülle auf den Nitratgehalt im Boden hat. Der Zusammenhang konnte durch eine geschickte Feldapparatur nachgewiesen werden. Diese starke Leistung wurde von der Jury mit dem 2. Platz im Fachgebiet Biologie (Jugend forscht) gewürdigt.

 

 

Isabella Sicilia und Yara Deffner widmeten sich als Neueinsteiger der Frage nach dem perfekten Wald. Auf der Grundlage von vergleichenden Untersuchungen in zwei Waldgebieten wurden Ursachen für Biodiversität ermittelt und auf dieser Grundlage das Modell eines perfekten Waldes entwickelt.

David Zucchet und Jan Urmetzer nahmen ebenfalls erstmals teil und forschten an Möglichkeiten ein Raketenauto mit unterschiedlichen Treibsätzen zu betreiben. Sie beschäftigten sich mit den hierbei stattfindenden Energieträgerwechseln. Trotz zahlreicher Pannen und technischer Probleme ließen sich beide Schüler nie entmutigen und tüftelten immer weiter. Sie erreichten einen Sonderpreis (Kosmos-Experimentierkasten), der zum weiteren Experimentieren anregen soll.

Lego für Fortgeschrittene: Linus Krauthakel, Tim Rosenbach und Jakob Wengler sind weiterhin von den Möglichkeiten des Lego Mindstorms fasziniert und entwickelten auf dieser Grundlage einen durchaus wehrhaften Roboter als Sicherheitsdienst. Sie konnten die Jury durch Demonstrationen überzeugen und erreichten hiermit einen dritten Platz im Gebiet Technik. Nach dem zweiten Platz im letzten Jahr, ist die Mission für die nächste Runde eigentlich klar abgesteckt.

Tim Schneider, Laurin Utecht und Filip Madunic bauten mit einfachen Mitteln ein ökologisch zu betreibendes U-Boot. Selbst Filmaufnahmen waren hiermit möglich, so dass der Gruppe spektakuläre Filmaufnahmen eines Fisches im Laacher See gelangen. Alle drei Schüler nahmen erstmalig am Wettbewerb teil.

 

 

 

 

Tim Redelbach zeigte, dass Komplexe in der Chemie nicht unbedingt schlecht sein müssen. Er entwickelte ein Verfahren zur fotometrischen Wasserhärtebestimmung über Komplexbildung. Hierdurch kann mit minimalem Chemikalieneinsatz eine sonst sehr aufwendige Analyse durchgeführt werden. Für seine gut durchdachte Methode bekam er den Sonderpreis für zerstörungsfreie Prüfung.

 

 

Hannah Dötsch befasste sich in einer von Frau Palfalvi betreuten Arbeit mit dem Thema Kopfschmerz. Sie grenzte verschiedene Kopfschmerzarten voneinander ab und untersuchte die Kopfschmerzhäufigkeit bei Schülern des Eichendorff-Gymnasiums. Die Jury würdigte die gründliche Arbeit mit einem Sonderpreis des Zonta Clubs Koblenz.

Die vorgestellten Projekte sind Produkte der Jugend forscht AG, betreut von den Kollegen Kevin Bähner, Jan Moch und Kai Schrank.

Wir treffen uns mit allen Schülern am kommenden Dienstag (20.2.) in der 7. und 8. Stunde zum Abschlusskuchenessen (Treffpunkt Schülerlabor).

Die AG widmet sich in den kommenden Monaten den anstehenden Landeswettbewerben und startet dann in die nächste Wettbewerbsrunde. Hierfür werden noch vor den Sommerferien einige Termine bekanntgegeben. Wer Interesse hat, sollte die Aushänge am Schülerlabor im Auge behalten.

Tolle Leistungen beim Lesewettbewerb

Am Montag, den 11.12.2018 fand in der 5. und 6. Stunde der Vorlesewettbewerb der Jahrgangsstufe 6 des Eichendorff-Gymnasiums in unserer Aula statt.

Teilnehmen durften die Klassensieger und -siegerinnen aller 6. Klassen. Die Schülerinnen und Schüler lasen zunächst einen Auszug aus einem selbstgewählten Text, im Anschluss mussten sie jeweils einen Abschnitt aus einem ihnen unbekannten Jugendroman lesen.

Es entstand eine sehr schöne Atmosphäre, in der alle Anwesenden den LeserInnen gebannt lauschten.

Die Schulsiegerin Fenja Krauthakel wird das Eichendorff-Gymnasium im neuen Jahr beim städtischen Lesewettbewerb vertreten. Den zweiten Platz belegte Vanessa Körting, Mia Gabriel erreichte den dritten Platz.

Herzlichen Glückwunsch zu den tollen Leistungen!

Selbst denken. SchülerInnen schreiben philosophische Essays

Ein Essay ist ein diskursiver Text, in dem sich der Autor kompetent und überzeugend mit einer philosophischen Fragestellung befasst. Relevanz und Verständnis, Überzeugung, Stimmigkeit und Originalität gelten als zentrale Kriterien.

Ausgehend von der Universität Sofia (Bulgarien) entwickelte sich seit 1989 die Internationale Philosophie-Olympiade (IPO) als Schülerwettbewerb, an dem aktuell neben Deutschland über 40 Länder teilnehmen. Die zwei deutschen Vertreter werden unter den bundesweit besten 26 Schülerinnen und Schülern ermittelt, die sich in der „Winterakademie“ in Münster treffen und wieder eigene Essays unter Klausurbedingungen in einer Fremdsprache schreiben. Dieses Jahr ist Montenegro Gastgeber der IPO.

Um an der Winterakademie teilzunehmen, schrieben Schülerinnen und Schülern der Ethik- und Philosophiekurse (ab Stufe 11) insgesamt 69 Beiträge, von denen die besten 12 Essays an die Landesjury in Mainz eingereicht wurden. Folgende Autorinnen konnten besonders überzeugen:

Anna Ashraf (13), Maja Coors (13), Lotte Jung (11), Vanessa Kasto (11), Hannah Kühnhold (11), Jelena Meinen (13), Zoe Minn (11), Valerie Simon (11), Lucy Spenthof (13), Julia Stallgies (11), Tabea Unkel (13), Gizem Yaman (13)

Herzlichen Glückwunsch! Ihr habt wirklich hervorragende Texte gestaltet. Aus vier Themenvorschlägen konnten die Teilnehmer auswählen:

I. „Denn in den Demokratien, wo nach dem Gesetze regiert wird, ist kein Raum für Demagogen, sondern die tüchtigsten Bürger stehen an der Spitze. Wo aber die Gesetze nicht in Geltung stehen, da gedeihen die Demagogen. Denn hier wird das Volk zum Monarchen, indem es ein einheitlicher, aus vielen zusammengesetzter Souverän wird. Denn die Menge ist hier Herr; nicht der Einzelne, aber die Gesamtheit. (…) Ein solches Volk, das tatsächlich Monarch ist, sucht seine Herrschaft in der Weise auszuüben, dass es sich nicht dem Gesetz unterstellt, und wird so despotisch.“ (Aristoteles. Politik. Kap. Verfassungs-formen. (In: Aristoteles. Die Hauptwerke. Übersetzt von Wilhelm Nestle. Stuttgart [8. Aufl.] 1977, S. 310f.)

II. Sind gute Argumente erfolgreich?

III. „Neurowissenschaftler können sich auf den Standpunkt stellen, dass sie ebenso gegen den Aberglauben kämpfen wie diejenigen, die das Vokabular über Hexen als unsinnig entlarvt haben. Und es ist nicht auszuschließen, dass sie damit Erfolg haben. Doch dieser Erfolg wird sich als Ergebnis eines Kampfes einstellen. In dieser Auseinandersetzung reagieren Menschen auf Vorschläge zur Beschreibung von Menschen, oder pathetischer ausgedrückt: Sie ringen miteinander um ihr Selbstverständnis. (…) Welche Relevanz eine biologische Tatsache für das menschliche Selbstverständnis hat, wird durch die Tatsache selbst nicht festgelegt.“ (Michael Hampe. Die Lehren der Philosophie. Eine Kritik. Berlin 2014, S. 227)

IV. „Wir dürfen unser / Leben / nicht beschreiben, wie wir es / gelebt haben / sondern müssen es / so leben / wie wir es erzählen werden: / Mitleid / Trauer und Empörung.“
(Guntram Vesper, geb. 1941, „Landmeer“. Aus: Die Inseln im Landmeer. Gedichte. Pfaffenweiler 1982, S. 30.)

Im Oktober 2018 startet der nächste philosophische Essaywettbewerb, der im Rahmen der historisch-philosophischen Schreibwerkstatt am Eichendorff-Gymnasium begleitet wird.

Oliver Simon

Dritter Bundessieg beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten

Arved Schreiber (Jahrgangsstufe 12) hat mit seinem Beitrag „Religion und Ideologie im Dritten Reich am Beispiel der Thingstätten in Koblenz“ einen dritten Bundessieg beim Geschichtswettbewerb gewonnen, der vom Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier gemeinsam mit der Hamburger Körber-Stiftung seit 1973 ausgelobt wird. Arved zählt zu den 50 besten Junghistorikern Deutschlands und wurde für die Studienstiftung des deutschen Volkes vorgeschlagen. Insgesamt wurden 1639 Beiträge eingereicht.

Arved untersuchte am Koblenzer Beispiel, welche Anleihen die „Thing-Bewegung“ aus religiösen Symbolen und Traditionen nahm und wie diese Architektur, Gestaltung und Nutzung der Stätten beeinflussten. Zusammen mit dem Landessieg in Rheinland-Pfalz und dem Sonderpreis der Kaiser-Ruprecht-Gemeinschaft in Rhens wurde seine Forschungsarbeit bereits mit 1.000€ prämiert. Zusätzlich nahm er an einem einwöchigen Geschichtsseminar in Dresden teil.

Betreut wurde die Arbeit von Oliver Simon, der seit 2004 den Geschichtswettbewerb als Tutor begleitet und im Rahmen seiner historisch-philosophischen Schreibwerkstatt unterstützt. Unser Eichendorff-Gymnasium wurde dieses Jahr zweitbeste Schule in Rheinland-Pfalz.

Der nächste Wettbewerb startet am 1. September 2018.

Sonderpreise für Arbeiten des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten

Zum ersten Mal hat die Kaiser Ruprecht Bruderschaft zu Rhens 2017 zehn Sonderpreise im Rahmen des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten verliehen. Zu den ausgezeichneten Schülern unserer Schule gehören Arved Schreiber ( Jgst. 12) und Lars Schwickerath (Kl. 10c).

Arved Schreiber („Religion und Ideologie im Dritten Reich am Beispiel der Thingstätten in Koblenz“) und Lars Schwickerath („Zwischen Kreuzen und Atomraketen“) wurden für ihre Arbeiten mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Die Verleihung der Preise fand im Rahmen eines Festaktes bei strahlendem Sonnenschein auf dem Königstuhl in Rhens statt. Für Essen, Trinken und musikalische Unterhaltung war gesorgt. Der Vorstand der Bruderschaft zu Rhens nahm sich die Zeit jede Arbeit inhaltlich vorzustellen und persönlich zu ehren. Der gelungene Festakt bildete einen krönenden Abschluss und war eine schöne Belohnung für unsere Mühen.

Lars Schwickerath

Sechstes sächsisches Geschichtscamp

Vom 19. bis 22. September 2017 ermöglichte die Körber-Stiftung sieben Landes-preisträgern des diesjährigen Geschichtswettbewerbes des Bundespräsidenten die Teilnahme am 6. Sächsischen Geschichtscamp. Auch Arved Schreiber (Jgst. 12) durfte nach einer erfolgreichen Bewerbung auf dem CVJM-Schiff in Dresden dabei sein.

„Aus der Nische auf die Straße–Alltag in der DDR zwischen Freiraum und Überwachung“ lautete das Hauptthema, welches 41 Schülerinnen und Schüler, die zum größten Teil aus Sachsen, aber auch aus anderen Bundesländern Deutschlands angereist waren, in sechs verschiedenen Workshops intensiv  be- und erarbeiteten. Dafür bekam man unter anderem Einblick in kopierte Originalakten des Stasiarchivs Dresden.

DDV-Stadion des Fußballvereins Dynamo Dresden

Themen wie „Staatsfeinde im Trikot?–Der Dresdner Fußball und die Staatssicherheit“ ,  „Anders lieben–Der Alltag von Schwulen und Lesben in der DDR“ und „Die Todesstrafe in der DDR–Hinrichtungen unter strengster Geheimhaltung“ wurden in Videobeiträgen, kleinen Theaterstücken oder Vorträgen sensibel und kreativ am Abschlussnachmittag präsentiert.

Doppelzelle in der Fedenkstätte Bautzner Straße

Besonderen Wert wird im Geschichtscamp neben der intensiven Arbeit an den Themen, welche auch Besichtigungen der Gedenkstätte Bautzner Straße, des Archivs der BStU–Außenstelle Dresden und des Fußballstadions sowie Gespräche mit Experten und Zeitzeugen beinhalteten, auf die Interaktion zwischen Schülern und Workshop-Leitern gelegt. Ein gewinnbringender Austausch und die Möglichkeit Kontakte zu knüpfen, machen das Geschichtscamp als Veranstaltung des Sächsischen Ministeriums für Kultus und ihren Kooperationspartnern für die jugendlichen Teilnehmer sehr bedeutsam.

„Mal eine Woche raus aus der Schule und interessante Themen auf andere Art und Weise zu bearbeiten, war für mich ein Gewinn und ein besonderes Erlebnis. So habe ich viele unterschiedliche Menschen kennen gelernt und hoffe, den einen oder anderen auch mal wieder zu sehen“, so Arved nach seiner Rückkehr.

 

 

Junghistoriker gewinnen beim Geschichtswettbewerb

Lars Schwickerath (9c) und Arved Schreiber (11G) haben beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten einen Förderpreis bzw. einen Landessieg zugesprochen bekommen. Somit wurde unser Eichendorff-Gymnasium zweitbeste Schule in Rheinland-Pfalz. Allein das Rabanus-Maurus-Gymnasium aus Mainz konnte in der Tradition als vielfacher Bundessieger mehr Preise erarbeiten.

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Paul Eberle beim Landesentscheid „Schüler experimentieren“ erfolgreich

Während beim Wettbewerb Jugend forscht ein Entscheid auf Bundesebene existiert, wird die Sparte Schüler experimentieren bis zur Landesebene ausgetragen. Umso erwähnenswerter ist die Teilnahme unserer Schule auf dem diesjährigen Landeswettbewerb unter der Schirmherrschaft der Boehringer Ingelheim. Auf dem zweitätigen Wettbewerb präsentierten 104 Schüler mit 58 Arbeiten auf durchweg hohem Niveau die Früchte ihrer Arbeit.

Der Vertreter des Eichendorff-Gymnasiums, Paul Eberle, verzeichnete reges Interesse der Besucher an seinem Projekt während der öffentlichen Präsentation. Routiniert führte er das Publikum durch die Ergebnisse seiner Arbeit: Mit welchem Pflanze/Tier-Besatz gedeiht eine abgeschlossene Biosphäre am besten? In der Folge konnte er als Sonderpreis ein Jahresabonnement der Zeitschrift Sterne und Weltraum für sich beanspruchen. Das Lehrerteam gratuliert herzlich zu dieser starken Leistung!