Alle Artikel von Roland Pohl

Auftritt des Saxophonquartetts und des Unterstufenchores bei der „Landesbegegnung Schulen musizieren“

Am Freitag, den 07. September 2018, fand in der Aula des Schulzentrums auf der Karthause eines der insgesamt fünf Konzerte im Rahmen der Landesbegegnung Schulen musizieren statt, zu der der Bundesverband Musikunterricht (BMU) Schulensembles aus ganz Rheinland – Pfalz einlud. Mit der Veranstaltungsreihe verfolgt der Verband das Ziel, Schulen miteinander ins Gespräch zu bringen und sich gegenseitig die musikalische Arbeit vorzustellen. Zwei bis drei der beteiligten Ensembles werden anschließend für die Teilnahme an der Bundesbegegnung Schulen musizieren ausgewählt, die 2019 im Saarland stattfinden wird.

Neben verschiedenen Bläserklassen und sinfonischen Blasorchestern aus Bad Ems, Wissen, Dierdorf, Adenau und Biesdorf, einem Grundschulchor aus Neuhäusel und der Trashdrumming Group aus Koblenz präsentierten das Saxophonquartett und der Unterstufenchor des Eichendorff – Gymnasiums ihr aktuelles Programm und sorgten für Begeisterungsstürme bei den Zuhörern. Frau Kaiser und Herr Will, die als Leitungsteam den Unterstufenchor betreuen, freuten sich sehr über den Erfolg der Sängerinnen und Sänger, die einfühlsam Ed Sheerans Popballade Perfekt vortrugen und mit den Disney-Musicalmelodien Flieg mit mir um die Welt und Farbenspiel des Winds dem Publikum, so Hauptorganisator Frank Gögler vom BMU, „Gänsehautmomente bescherten“.  Polina Knittel, Ekaterina Sinderovich und Jana Golmstock aus der Klasse 6b übernahmen in den Stücken die Solopassagen und beeindruckten die Gäste mit ihren intonationsreinen Interpretationen.

Das Saxophonquartett (Anna Boysen-Carnicé: Altsaxophon, Eileen Siery: Altsaxophon, Louis Alken: Tenorsaxophon, Cordula Kaiser: Baritonsaxophon) überzeugte stilsicher und schwungvoll mit George Gershwins I Got Rhythm, dem Spiritual Joshua Fit The Battle Of Jericho und dem Soultitel Hit The Road Jack. Natürlich durfte an einem solchen Abend der Pink Panther nicht fehlen!

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Das zweieinhalbstündige Konzert war für alle Beteiligten ein besonderes Erlebnis und zeigte einmal mehr die Bedeutung schulischer Ensemblearbeit für die musische Erziehung und Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen.

Fotos: A. Golmstock

Aktion Tagwerk 2018 – Ein Rückblick

Seit 2003 führt der gemeinnützige Verein „Aktion Tagwerk“ die Aktion „Dein Tag für Afrika“ durch: Bundesweit stehen an diesem Tag der freiwillige Einsatz und das persönliche Engagement von jungen Menschen aller Klassenstufen für die Bildung von Kindern und Jugendlichen in einer Reihe afrikanischer Länder auf dem Stundenplan. Die Schülerinnen und Schüler gehen an diesem Tag beispielsweise in einen Betrieb, eine öffentliche Einrichtung oder zu einem Dienstleister und arbeiten dort, anstatt den Unterricht zu besuchen. Sie dürfen diesen eintägigen Arbeitsplatz selbst wählen und sollten mindestens sechs Stunden im Einsatz sein.

Ihren so verdienten Lohn spenden sie zu 50% an Projekte in afrikanischen Ländern und zu 50% an unsere Partnerschule in Ruanda.

In Rheinland-Pfalz nehmen in diesem Jahr unter dem Motto „Durch Wissen Wurzeln stärken“ 173 Schulen an der Aktion teil.

Wer keinen Arbeitgeber gefunden hatte oder sich gerne im Umweltschutz engagiert, sammelte an diesem Tag im Stadtwald und in den Rheinanlagen Müll und verschönerte somit das Bild unserer Stadt Koblenz. Diese Schüler trafen sich um 08:00 Uhr an der Schule und waren in kleinen, klassenübergreifenden Gruppen bis mittags um 13:00 Uhr unterwegs, um Einiges an Unrat wie Reifen, Metalle, Fahrradteile, Zeitungen, Plastikteile… einzusammeln und anschließend abfallgerecht zu entsorgen.

Die Klassen der Orientierungsstufe planten eigenständig Klassenprojekte, mit denen sie ihren Einsatz für Aktion Tagwerk leisten wollten und zugleich ihre Klassengemeinschaft stärken möchten. In diesem Jahr haben die Klassen 5a und 5b sich mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Gecks und Frau Kaiser zusammengeschlossen und traten mit verschiedenen Gesangs- und theatralischen Musikstücken im Löhr-Center, in der Citykirche und auf dem Zentralplatz vor großem Publikum auf, sodass eine stolze Summe erzielt werden konnte. Die Klasse 5c besuchte mit ihrer Klassenlehrerin Frau Kreitz das Bodelschwingh-Seniorenheim in Koblenz-Lützel, wo sie die Bewohner mit einer bunten Mischung an Gesangs-, Instrumental- und Literaturvorführungen unterhielt und einige Seniorinnen und Senioren damit sogar dazu brachten, ihr Tanzbein zu schwingen. Auch die Klasse 6a ließ es sich nicht nehmen, kreativ zu werden und gestaltete mit Siebdruck Schängel-Baumwolltaschen, die sie anschließend an Eltern und Bekannte verkaufte.

Unter den Einsatzbereichen der übrigen Schülerinnen und Schüler gab es so vielfältige Stellenbeschreibungen wie die Arbeit im Koberner Wingert (Schneiden und Stümpen am Weinberg), im Flüchtlingsheim, in Kindertagesstätten sowie in Grundschulen und in einem Frauenhaus, Tierpflege im Tierheim und eine Anstellung im Zoo Neuwied, Büroarbeiten bei der Lotto GmbH oder die Regalbestückung in Supermärkten wie Alnatura.

Einige Arbeitgeber wie Edeka, das Essgeschäft und verschiedene Apotheken zahlten den Jugendlichen Beträge bis zu 100 Euro. Andere Schüler engagierten sich bei Bekannten und Freunden durch die Neugestaltung des Gartens, der Renovierung einzelner Zimmer, dem Ausräumen von Garagen etc. und wurden für ihren körperlichen Einsatz angemessen entlohnt.

Eine Befragung durch das UNESCO-Team bei einem Querschnitt der Eichendorff-Schüler ergab, dass viele die Aktion Tagwerk für überaus sinnvoll und hilfreich empfinden, gerade auch, um noch einmal aufzuzeigen, dass die Schulzeit doch die entspanntere Zeit gegenüber der Arbeitszeit sei. Viele merkten an, dass es wichtig sei, sich für andere einzusetzen, vor allem dann, wenn es uns in Deutschland überdurchschnittlich gut gehe. Auch die Arbeitgeber äußerten sich überaus positiv zu diesem Aktionstag, da sie hier nicht nur Bildungsprojekte in Afrika unterstützen können, sondern Schülerinnen und Schülern zugleich Einblicke in die Arbeitswelt und die verschiedenen Branchen gewähren können.

Wir bedanken uns auch im Namen von Aktion Tagwerk e.V. bei allen Arbeitgebern sowie den Schülerinnen und Schülern des Eichendorff-Gymnasiums, die sich auf so vielfältige Weise für unseren Aktion Tagwerk engagiert haben. Wir freuen uns sehr über die großzügigen Spenden und die gewonnenen Eindrücke sowie Erfahrungen.

Das AKtion Tagwerk-Team

Zwar wurden noch nicht alle Eingänge und Beträge durch den Verein überblickt, aber bereits jetzt lässt sich sagen, dass das Eichendorff-Gymnasium in diesem Jahr eine stolze Summe von weit über 10.000 € Spenden „erarbeitet“ hat!

 

Euer UNESCO – Team
Sabrina Gecks, Antje Breit, Jochen Kusche, Anne-Marie Blaeser, Elisa Güls, Lea Hürth, Clara Münch, Lena Porz, Luisa Schwamm

Unesco-Team des Eichendorffs bei der Lernwerkstatt Demokratie

Der Wettbewerb Demokratisch Handeln wird seit 1990 für alle allgemeinbildenden Schulen in Deutschland ausgeschrieben. In diesem Jahr wurde unter dem Motto: „Gesagt. Getan.“ dazu aufgerufen, Best Practice Beispiele für das Leben von Demokratie in der Schule und Gesellschaft in Form einer Dokumentation eines geleisteten Projektes einzureichen. Es geht um die Anerkennung herausragender Leistungen für die Demokratie und das Gemeinwesen und damit explizit um die Förderung von „demokratischer Handlungskompetenz“ und „kritischer Loyalität“ bei Schülerinnen und Schülern. Bis zum Dezember 2017 bewarben sich rund 250 Projekte aus allen Bundesländern unterschiedlicher Schularten und Jahrgangsstufen. Das UNESCO-Team des Eichendorff-Gymnasiums wurde mit 50 anderen Projekten ausgewählt und konnte in diesem Rahmen an der Lernstatt Demokratie, die dieses Jahr in Hamburg vom 12. – 15. Juni stattfand, teilnehmen.

In dieser viertägigen Tagung gab es für unser Team die Möglichkeit einer öffentlichen Ausstellung unserer aktuellen Arbeit bestehend aus der Vorstellung verschiedener Aktionen, regelmäßiger Veranstaltungen, dem engagierten Einsatz für vielfältige regionale Projekte und die Zusammenarbeit mit unseren Partnerschulen in Nicaragua und Ruanda. Im Rahmen dieser Präsentation erfolgte ein methodengeleiteter Erfahrungsaustausch mit Projekten anderer Schulen und Bundesländer, der uns große Bewunderung des bundesweiten Engagements Einzelner entlockte und zugleich unglaubliche Motivation für eigene neue Ziele und Aktionen bei uns schaffte. Einen wunderschönen Abschluss dieses ersten Tages bildete die durch die Siemens-Stiftung geförderte Hafen-Rundfahrt, die neben einem ersten Kennenlernen der Stadt Hamburg Grundlagen zur Gemeinschaftsbildung der Tagungsgruppe ermöglichte. Ähnlich gemeinschaftsfördernd erwiesen sich die Veranstaltungen an den Folgeabenden wie der Auftritt des Kabarettisten Thomas Philipzen, der Inklusionsband Station 17, der rege Austausch mit der Zweiten Bürgermeisterin Katharina Fegebank etc.

Großes Interesse weckten die unterschiedlichen, gleichermaßen ansprechenden Workshopangebote am zweiten Tag, die von Experten verschiedener Professionen (Dozenten der Universität, Journalisten, Schriftstellern, Kabarettisten, Medienfachleuten, etc.) geleitet wurden und an Themenbereichen der Politik, der Wirtschaft und der Medien arbeiteten. Dabei entstanden buntgemischte Teams aus Lehrern und Schülern aller Altersstufen, die ein farbenfrohes, energiegeladenes Spektrum an Ergebnissen hervorbrachten.

Der dritte Tag stand im Zeichen eines Demokratie-Manifests. Schüler und Lehrer fanden sich in getrennten Teams wieder, die Probleme und Schwierigkeiten ihrer Projekte sowie ihres Einsatzes an und in der Schule aufzeigten und lösungsorientierte Ansätze erarbeiteten. Ziel war es, Forderungen zu formulieren und auszuarbeiten, die am folgenden Tag in Form einer Polit-Talkrunde im Rathaus Hamburg mit führenden Politikern des Stadtstaates und Vertretern der Schülerschaft diskutiert werden sollten.

Dabei wurde auch eine Eichendorff-Schülerin ausgewählt, an dieser Talkrunde teilzunehmen. Im Anschluss daran erhielten alle Projekte im feierlichen Rahmen des Kaisersaals im Rathaus Hamburg durch den Vorsitzenden des Fördervereins Demokratisch Handeln e.V. Herrn Dr. Jan Hofmann und die Senatorin für Soziales, Arbeit und Integration Frau Dr. Melanie Leonhard eine Urkunde für ihr herausragendes Engagement im Sinne der Demokratie.

Rückblickend lässt sich sagen, dass uns die Lernstatt durch ihre kreative Atmosphäre Impulse für unsere weitere Arbeit aufgezeigt hat und wir neue Partner aus anderen Bundesländern mit komplementären Zielen gewinnen konnten.

Das UNESCO-Team ist überaus dankbar für diese entgegengebrachte Anerkennung ihrer Arbeit im letzten Jahr und hofft, dass das Gedankengut der UNESCO in Folge dieser Öffentlichkeit auch einen noch höheren Stellenwert innerhalb der Schulgemeinschaft erreichen kann.

Das UNESCO-Team des Eichendorff-Gymnasiums
Sabrina Gecks, Elisa Güls, Lea Hürth, Clara Münch, Lena Porz, Luisa Schwamm

DDR-Zeitzeugen erinnern sich

Jugend. Das bedeutet für die meisten die schönste Zeit im Leben. Die Welt steht einem offen, man kann frei sein und eigene Entscheidungen treffen. Wir nehmen das heute schon fast für selbstverständlich. Doch diese Möglichkeit bestand nicht immer.

Fr. Gisela Rein-Irmscher und ihr Mann Hr. Claus Irmscher versetzten die Schüler der Klasse 10a und des 13er Leistungskurses Geschichte von Herrn Oliver Simon am 14.08.18 zurück in eine Zeit vor über 30 Jahren.

Herr Irmscher begann die Lesung mit einem Gedicht über Freiheit, das er vor der Wende geschrieben, aber immer versteckt gehalten hatte. Dafür hätte er eingesperrt werden können, sagte er.

Fr. Rein-Irmschers Tatsachenroman „Falkenflug – Eine verlorene Jugend in der DDR“ handelt von ihrem Sohn Peter, der mit den Ungerechtigkeiten dieser Zeit zu kämpfen hatte. Sie erinnert sich wie er gegenüber Arbeiterkindern benachteiligt wurde, weil er aus gutem Hause kam, oder wie er kein Seemann werden durfte aufgrund seiner im Westen lebenden Verwandten.

Nach einem geringfügigen Zwischenfall mit der Polizei musste Peter dann für 10 Monate ins Gefängnis. Eine unverhältnismäßige Strafe. Als er dann zurück in der Freiheit gegen Auflagen, die ihm nicht mitgeteilt wurden, verstieß, bekam er eine weitere Gefängnisstrafe für eineinhalb Jahre. Durch einen Freund wurde er freigelassen und nach Westdeutschland gebracht. Das erste Mal in seinem Leben konnte er frei sein.

Doch ein Happy-End hatte Fr. Rein-Irmschers Geschichte leider trotzdem nicht: Peter wurde nachts von einem Auto überfahren. Und seiner Mutter wurde die Einreise in die BRD nicht genehmigt, so dass sie nicht an der Beerdigung teilhaben konnte.

Durch die DDR-Zeitzeugen ergab sich den Schülern eine Möglichkeit, sich eine Meinung über die deutsche Vergangenheit zu bilden und am Ende ihren Fragenhunger zu stillen.

Wir danken Fr. Rein-Irmscher und Hr. Irmscher herzlich für diese einmaligen Einblicke und ihre Zeit.

 Janina Dillmann

Start in eine neue Runde

Nachdem unsere Schule im letzten Jahr einen Bundessieg erringen konnte und als zweitbeste Schule in Rheinland-Pfalz ausgezeichnet wurde, beginnt der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten wieder.

Ich möchte alle interessierten Schülerinnen und Schüler am Mittwoch, den 5. September 2018 zur Eröffnung in der 1. Stunde in Raum 112 G einladen.

Dort wird der Wettbewerb und das neue Thema vorgestellt. Bitte fragt eure Fachlehrer im Vorfeld um Erlaubnis, ob Ihr dafür vom Unterricht freigestellt werden könnt.

Ich freue mich auf euer Interesse!

Oliver Simon

Ein Treffen mit jüdischen Mitbürgern in ihrer alten Heimat Koblenz

Wo stand Ihr Elternhaus? Was verbinden Sie mit dem Begriff Heimat? Wie geht es Ihnen, wenn Sie nach Koblenz kommen, die Gräber Ihrer Vorfahren auf dem jüdischen Friedhof und die Stolpersteine für Ihre ermordeten Familienangehörigen aufsuchen?

Fünf Schülerinnen und Schüler aus dem evangelischen Religionskurs Jg.11 trafen zusammen mit drei ehemaligen jüdischen Mitbürgern, die heute in Frankfurt, Bayern und Tel Aviv leben und auf Einladung der Christlich- Jüdischen- Gesellschaft zu Besuch in der alten Heimat sind.

Es wurde ein sehr bewegendes und intensives Gespräch, bei dem die Schüler/innen viele erschütternde Einzelheiten über die Kindheit der Drei in der NS-Zeit und das Schicksal ihrer Familien erfuhren, aber auch wie sie als Jugendliche nach dem Krieg nach Israel kamen, über das Kibbuzleben dort und den Militärdienst und ihre weiteren Lebenswege.

Auf die Frage, wie sie mit dem wachsenden Antisemitismus in Deutschlande umgehen, antwortete Ruth Homrighausen: „Das macht mir furchtbar Angst. Dann muss ich hier weg.“ Und der 90-jährige Werner Appel legte den Schüler/innen ans Herz: „Ihr müsst für die Demokratie kämpfen, was Besseres haben wir nicht.“

Neue Schülervertretung

Seit Beginn des Schuljahres gibt es eine neue Schülervertretung. Als Schülersprecherinnen bzw. -sprecher wurden Lea Maluschek, Tue Tran und Justus Grundmann gewählt.

Die SV könnt ihr am SV-Büro antreffen oder auch per Mail kontaktieren: sv@eichendorff-koblenz.de

Wir danken auch dem „alten“ SV-Team um Alexandra Sandner, Tom Grote und Tobias Lang für ihr unermüdliches und konstruktives Engagement für die Schulgemeinschaft des Eichendorff-Gymnasiums.

Rückblick: Eichendorff-Team beim Münzlauf erfolgreich

Am 22. Juni, dem letzten Schultag, nahm unser Eichendorff Team beim Münzlauf teil: Zwölf Schülerinnen und Schüler starteten auf der 3 km Schullauf-Strecke, fünf auf der 5 km-Firmenlaufstrecke. Bei schönstem Sonnenschein stürzten sich alle ins Getümmel der insgesamt 17 000 Laufbegeisterten und der vielen Zuschauer an der Strecke. Hier muss man kein Profiläufer sein (… aber auch die laufen natürlich mit), die supergute Stimmung und das gemeinsame  Laufen machen einfach Spaß.

Julia Brandt gewann den 5 km Lauf in ihrer Altersklasse U18/weiblich mit einer Laufzeit von 24:15 min. Am schnellsten von unseren fünf  Starterinnen und Startern war unser jüngster 5km-Läufer Frederik Jenke mit 23: 31 min (Platz 23 U16/männlich). Außerdem liefen Daphne Antonidadis, Linda Seidel und Sabine Mauer mit im 5km-Eichendorff-Team.

Über 3 km erzielten wir gleich drei erste Plätze und viele weitere Platzierungen: Luisa Mauer gewann in der Altersklasse U20/weiblich (6. insgesamt), Jan Chrubasik in der  Altersklasse U16/männlich (4. insgesamt) und Jakob Busch in der Altersklasse U12/männlich, gefolgt von Leo Reinemann auf Platz 2. In der Altersklasse U12/weiblich belegten wir 7 der 10 ersten Plätze: Emma Weinand auf Platz 3, Leni Aldekamp auf Platz 4, Maren Herold auf Platz 5, Charlotte Seintsch und Lotte-Marie Jenke teilten sich Platz 6, Laura Hitzel auf Platz 9 und Zoe Sinico auf Platz 10. Lea-Maxima Goldin-Hilf belegte in der Altersklasse U14/weiblich den 20. Platz. Mit Luisas und Jans Laufzeit wurden wir zweitschnellstes Team.

Bei der Lauforganisation im Vorfeld halfen Linda Seidel und Leah-Sophie Kaspar aus der 12. Klasse. Herzlichen Dank an euch beide. Vielen Dank auch an alle Eltern, die insbesondere am Start mitgeholfen haben und unsere Läuferinnen und Läufer am Ziel in Empfang nahmen. Unser Direktor, Herr Meier, unterstützte unser Jubelteam am Ziel. Gemeinsam schmiedeten wir Pläne für 2019: Zu unserem vierten Start soll unsere  Mannschaft in Eichendorff-Sport-T-Shirts laufen.

Nach dem Lauf ist vor dem Lauf! An alle laufbegeisterten (…und solche, die es werden wollen) Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen, Lehrer, Eltern, Ehemalige: Kommt in unser Eichendorff-Münzlauf-Team 2019.

Dagmar Neddermeyer