Alle Artikel von Roland Pohl

Hallo liebe Eichendörffler*innen,

Hoffnung ist die Fähigkeit, die Musik der Zukunft zu hören.
Glaube ist der Mut, in der Gegenwart danach zu tanzen
(P.Kuzmic)

mit diesem Text wünschen wir euch schöne Osterferien, – wenn auch leider ohne Verwandtenbesuch oder Urlaub-, aber vielleicht mit Musik hören und tanzen!?

Wem aber die Decke auf den Kopf fällt und wer sich was von der Seele reden möchte, kann
natürlich auch in den kommenden Wochen mit uns sprechen (vorher kurz per Mail
verabreden!).

Frohe Ostern für euch und eure Familien und Freunde und passt auf euch und eure Lieben auf!

Eure Christina Brück und Hans-Gerd Ackermann

Liebe Schülerinnen und Schüler,

seit drei Wochen ist unsere Schule geschlossen. Seit drei Wochen verläuft der Unterricht auf völlig neuen Wegen, neu für uns als Lehrerinnen und Lehrer, neu für Euch, neu auch für Eure Eltern.

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die Situation für Euch neu und ungewohnt war, dass auf Euch ganz neue Probleme zugekommen sind. Ihr musstet Euch selbst motivieren, oder von Euren Eltern motiviert werden. Ihr musstet Euch selbst in auch neue Themen einarbeiten, ohne Mitschülerinnen und Mitschüler direkt zu fragen, ohne bei Euren Lehrerinnen und Lehrern nachfragen zu können.

Danke für Euren Einsatz. Danke auch, dass Ihr zu Hause geblieben seid.

Die Situation, in der wir uns befinden, ist außergewöhnlich. Keiner kann derzeit mit Sicherheit sagen, wie es nach den Osterferien am 20. April weiter gehen wird. Wir hoffen, dass wir möglichst bald wieder zu einem regulären Schulalltag zurückkehren können.

Ich wünsche Euch und Euren Familien schöne Osterferien und bleibt gesund

Hans-Georg Meier
Schulleiter

Liebe Eltern und Sorgeberechtigte,

seit drei Wochen ist unsere Schule geschlossen. Seit drei Wochen verläuft der Unterricht auf völlig neuen Wegen, neu für uns als Lehrerinnen und Lehrer, neu für unsere Schülerinnen und Schüler, neu aber auch für Sie.

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass auf Sie zu Hause zahlreiche neue Probleme zugekommen sind. Zum einen mussten Sie Ihre Kinder motivieren und antreiben, trotz geschlossenem Schulgebäude Schule mit den entsprechenden Aufgaben zu machen. Daneben mussten Sie auch noch Ihre eigenen Arbeiten, u. U. auch im Homeoffice, d. h. auch von zu Hause aus erledigen.

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung in dieser Zeit.

Immer wieder hören wir auch von Eltern, die uns von Problemen berichten. Den einen sind es zu viele Aufgaben, andere fordern mehr. Das ist auch für uns als Lehrerinnen und Lehrer nicht einfach. Wir wurden genauso wie Sie von heute auf morgen in eine völlig neue Situation geworfen, in der wir uns zurecht finden mussten.

Umso wichtiger ist ein Feedback von Ihrer Seite, aber auch von Seiten der Schülerinnen und Schüler. Falls Sie Probleme mit dem Umfang der Aufgaben hatten, wenden Sie sich an die Klassenelternsprecherin bzw. –sprecher. Diese können dann mit der Kollegin bzw. dem Kollegen Kontakt aufnehmen.

Liebe Eltern, liebe Sorgeberechtigte, die Situation, in der wir uns befinden, ist außergewöhnlich. Keiner kann derzeit mit Sicherheit sagen, wie es nach den Osterferien am 20. April weiter gehen wird. Wir hoffen, dass wir möglichst bald wieder zu einem regulären Schulalltag zurückkehren können.

Ich wünsche Ihnen schöne Osterferien und bleiben Sie gesund

Hans-Georg Meier
Schulleiter

Wahlen zur zweiten und dritten Fremdsprache

Aufgrund der ungewöhnlichen Situation erfolgt die Ausgabe der Formulare zu den Wahlen der zweiten und dritten Fremdsprache an dieser Stelle online.

Durch die Schulbuchausleihe sind wir terminlich an Fristen gebunden, weshalb die Wahlzettel bis zum 11. Mai 2020 im Sekretariat persönlich, per Post oder per Mail (sekretariat@eichendorff-koblenz.de) mit eingescannter Unterschrift abgegeben werden müssen.

Sollten Sie noch einmal eine individuelle Beratung zur Wahl benötigen, so helfen Ihnen unsere Stufenleitungen gerne weiter:
Orientierungsstufenleitung: Frau Palfalvi (a.palfalvi@eichendorff-koblenz.de)
Mittelstufenleitung: Herr Siemsen (p.siemsen@eichendorff-koblenz.de)

Wahlzettel 2. Fremdsprache

Wahlzettel 3. Fremdsprache

Aus dem Rhythmus…

Home-Word für den 1. April 2020 von Paul Löhnert

Ob wir wollen oder nicht, wir Menschen sind Rhythmuswesen. Schon unser Körper wird durch Rhythmen geprägt: Einatmen, ausatmen. Unser Herz schlägt rhythmisch. Schlafen, wach sein. Essen, verdauen usw. Singen, tanzen, laufen. Im Rhythmus fühlen wir uns wohl. Wenn unser Herz aus dem Rhythmus kommt, runzelt der Arzt die Stirn, vielleicht muss dann ein sogar Herzschrittmacher von außen für den Rhythmus sorgen.

Auch in unserer Zeitstruktur sind wir Rhythmuswesen: Werktage, Sabbat/Sonntag, diesen Lebensrhythmus gibt es seit biblischen Urzeiten. Schulzeit, Ferienzeit. Tag, Nacht. Arbeiten, Freizeit. Die Jahreszeiten.

Und auch räumlich und sozial bewegen wir uns normalerweise in Rhythmen: Zu Hause sein, unterwegs sein. In Ferien sein, in der Schule sein. Bei der Familie sein, alleine sein, mit Schulfreundinnen und -freunden zusammen sein.

Durch Corona sind nun plötzlich viele dieser Rhythmen gestört. Wir sind jetzt fast immer zu Hause. Nie in der Schule. Nie in großen Gruppen zusammen.

Das fällt uns sehr schwer, denn das ist gegen unsere Natur. Was hilft?

  • Versucht, euren Tagen weiterhin eine Struktur, einen Rhythmus zu geben. Rituale und feste Gewohnheiten helfen uns.
  • Setzt euch Ziele für jeden Tag und versucht die abzuarbeiten. Das schafft Zufriedenheit und das Gefühl von Sinn.
  • Wir Lehrerinnen und Lehrer geben euch dieser Tage Aufgaben, damit ihr merkt, dass es weitergeht, dass ihr interessante Sachen auch jetzt machen könnt. Eine Mutter hat mir gestern geschrieben, wie dankbar sie dafür ist, denn das gebe ihrem Kind ein Stück Normalität/Routine in dieser Zeit. Nehmt euch jeden Tag eine bestimmte Zeit dafür.
  • Bleibt in Kontakt mir den anderen. Wie das geht, wisst ihr selbst. Denkt auch an die, an die ihr vielleicht sonst nicht so denkt, ok? Wir können uns gegenseitig sehr helfen in dieser Zeit..

 

 

 

 

Schulsozialarbeit am Eichendorff-Gymnasium

Liebe Schüler, Eltern und Lehrer,

natürlich bleibt in Zeiten der Schulschließung eine Kontaktaufnahme zu mir als Schulsozialarbeiterin und Ansprechpartnerin für persönliche Anliegen weiterhin telefonisch oder auch per E-Mail möglich!

……Stress mit den Eltern, den Geschwistern, mit den Hausaufgaben ohne Austausch in der Klasse, kein Sport, kein Musikunterricht, kein persönliches Treffen mit den besten Freunden*, keine Partys, das alles ist auf Dauer schwer auszuhalten……

……Stress mit den Kindern, die ohne gewohnte sportliche oder musische Aktivitäten unausgelastet sind, ein ungewohntes Arbeiten zu Hause, Schwierigkeiten in der Betreuung der Kinder, wenn Home-Office nicht möglich ist, das kann belastend für Sie als Eltern sein

……auch als Lehrer* sind Sie Privatmensch und ebenso vielleicht betroffen…..

Gerne stehe ich telefonisch oder auch per E-Mail beratend zu Verfügung.

Sollte ich nicht direkt verfügbar sein, hinterlassen sie eine Nachricht, ich rufe zurück.

Ich freue mich auf Ihre Anfragen, sitze wie viele von Ihnen auch im Home-Office……

Mit freundlichen Grüßen
Maria Zinndorf
Dipl.-Pädagogin

Caritasverband Koblenz e.V.
Ambulante Jugendhilfe
Hohenzollernstraße 118
56068 Koblenz

Tel.:
Mobil:
E-Mail:
Web:
+49 (261) 13906 – 209
+49 (160) 90348917
zinndorf@caritas-koblenz.de
www.caritas-koblenz.de

Und was bringt dich auf andere Gedanken?

Home-Word für den 30.03.2020 von Ruth Stein

Das ist Ole. Als vor 7 Jahren mein ältester Sohn für ein Schuljahr ins Ausland ging, habe ich mehr aus Scherz gesagt, dass ich dann aber einen ´Knuddel`- Ersatz brauche, – und zwar einen mit braunen Haaren wie eben unser Ältester. Seitdem gibt es Ole bei uns, immer gut gelaunt, sehr verfressen und bereit, jederzeit und bei jedem Wetter raus zu gehen.

Ole weiß nichts von Corona, er macht sich keine Gedanken um Schulschließungen, unser Gesundheitssystem oder die Wirtschaft. Vielleicht spürt er unsere Ängste und Sorgen, aber vielleicht findet er es auch nur schön, dass wir gerade die ganze Zeit zu Hause sind und dass so oft einer mit ihm spazieren geht und in den Wald fährt. Ole hat dann so richtig Spaß, zerrt armdicke Äste aus dem Unterholz, wirbelt die herum, bis sie zu Kleinholz brechen, knurrt und wedelt dabei heftigst. Heute Morgen im Wald war er wieder voll in seinem Element und ich habe, allein und mitten im Wald, lauthals über ihn lachen müssen. Auf dem Rückweg sind wir dann einer Joggerin begegnet, wir beide haben uns mit gebührendem Abstand zugenickt, aber als sie meinen Hund gelockt hat, ist Ole schwanzwedelnd zu ihr gelaufen und hat sich ausgiebig kraulen lassen. Und ich glaube, das hat dieser jungen Frau mindestens so gut getan wie ihm.

Auch wenn ihr keinen Hund habt, ich wünsche euch allen jemanden, der euch auch mal ablenkt und lachen lässt, etwas, das euch tröstet und auf andere Gedanken bringt!

(Vielleicht geht das auch mit einem Kuschel- Tier…?)