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Erfolgreicher Abschluss der Spendenaktion für das Are-Gymnasium

Wir freuen uns riesig, dass die Spendenaktion unseres Fördervereins zugunsten des vom Ahr-Hochwasser schwer getroffenen Are-Gymnasiums in Bad Neuenahr 3557,30 Euro eingebracht hat! Herzlichen Dank dafür an alle Spenderinnen und Spender und an diejenigen, die mit viel Herz und Engagement gesammelt haben.

Das Geld ist mittlerweile an den entsprechenden Förderverein des Are-Gymnasiums übergeben worden. In Anbetracht der gegenwärtigen Situation haben wir auf eine persönliche Übergabe vor Ort in der provisorischen Containerschule in der Grafschaft verzichtet. Stattdessen ist geplant, dies im Sommer verbunden mit einem musikalischen Intermezzo nachzuholen.

Der zuständige Fachbereichsleiter Musik des Are-Gymnasiums Herr Lang schrieb uns:

„Mir fehlen fast die Worte angesichts dieses tollen Spendenergebnisses, welches die Spendenaktion am Eichendorff-Gymnasium erbracht hat. Mit dieser großartigen finanziellen Unterstützung können wir weiter am Wiederaufbau unseres Fachbereiches arbeiten und noch mehr unserer Schülerinnen und Schülern das praktische Musizieren ermöglichen. Ich möchte mich an dieser Stelle schon einmal ganz herzlich bei allen bedanken, die zum Ergebnis dieser Spendenaktion beigetragen haben und darf Sie bitten, meinen Dank, auch im Namen meiner Kolleginnen und Kollegen und vor allem der Schülerinnen und Schüler, an die jeweiligen Verantwortlichen und Institutionen weiterzuleiten.“ 

Musik verbindet – Spendenaufruf für das Are-Gymnasium, Bad Neuenahr

Die Hochwasserkatastrophe in diesem Sommer an der Ahr hat uns persönlich betroffen gemacht. Wir denken an die immense Zerstörung, viele persönliche Schicksale… und die große Solidarität.

Wir haben überlegt, wie und wo wir als Schulgemeinschaft des Eichendorffs unterstützen können. Persönliche Kontakte haben uns zur Fachschaft Musik des Are-Gymnasium in Bad Neuenahr geführt, das hart getroffen wurde. Den Musiker*innen wur-den ihre Fachräume, Proberäume für Ensembles, Bands und AGs und das komplette Instrumentarium, Bühnen und Bühnentechnik mit Licht- und Tontechnik sowie Traversen-Systeme und das komplette Notenlager genommen.

Der Musikraum vor der Katastrophe!Wir sehen viele Verbindungen mit dem musikalischen Schwerpunkt am Eichendorff und möchten Sie gern um finanzielle Unterstützung für den Förderverein am Are-Gymnasium bitten. Das Geld wird für die Musik am Are-Gymnasium verwendet, insbesondere sollen dafür Euphonien angeschafft werden. Die Spenden werden 1:1 an den Förderverein des Are-Gymnasiums weitergereicht.

Spendenkonto: Vereinigung der Freunde und Förderer des
Eichendorff-Gymnasiums e.V., Sparkasse Koblenz

IBAN: DE25 5705 0120 0000 1300 05, BIC: MALADE51KOB

Verwendungszweck: Fluthilfe Are-Gymnasium

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

für die Schulleitung: Hans-Georg Meier, Gisela Rosenbach und Roland Pohl
für den Förderverein: Dr. Stephanie Hoß-Hitzel und Stefanie Zimmerschied
für den Schulelternbeirat: Marion Gutberlet und Bernard Renda
für den Personalrat:
Sabrina Gecks, Bettina Hoffmann, Jochen Kusche, Susanne Raupach und Michael Stumpe
für die Schülervertretung: Leon Maluschek, Henry Moryson und Frida Liebig

Corona Sicherheitsmaßnahme (Stand 14.12.2020, 09:30 Uhr)

Sehr geehrte Eltern und Sorgeberechtigte,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Schülerinnen und Schüler,

es gibt einen weiteren Coronafall in der 10c an unserer Schule.
Auf Anordnung des Gesundheitsamtes befinden sich nun alle Schüler*innen  der 10c weiterhin  bis Samstag, 19.12.2020, in Quarantäne.

In Quarantäne befinden sich außerdem:

  • alle Schüler*innen  der 6a und die Schüler*innen der Parallelklasse 6c, die am Religionsunterricht von Herrn Dr. Löhnert teilnehmen, bis einschließlich Montag, 21.12.2020.
  • 3 Schüler*innen der 8a, die am Religionskurs von Frau Galle teilnehmen, bis einschließlich Mittwoch,16.12.2020.
  • Die Schüler*innen der MSS 11 bis einschließlich Donnerstag, 17.12.2020.
  • Die Schüler*innen  der Klasse 8b und alle Schüler*innen der Parallelklassen, die am Unterricht in Evangelische Religion und Latein teilnehmen, bis einschließlich Freitag, 18. Dezember 2020.

Alle Maßnahmen, die wir im Zusammenhang mit der Corona-Situation getroffen haben, wurden unter den beteiligten Akteuren (Gesundheitsamt, Stadt Koblenz und Schulleitung) sorgfältig abgewogen und auf ihre Verhältnismäßigkeit geprüft. Der bestmögliche Schutz der Gesundheit der Schülerinnen und Schüler, sowie der Lehrkräfte ist das Ziel, welches wir gleichzeitig unter den kleinstmöglichen Auswirkungen auf den Schulbetrieb verfolgen.

Die Betroffenen können Verhaltensregeln der Verfügung des Gesundheitsamtes entnehmen. Die Quarantäneverfügung wird in den nächsten Tagen per Post zugestellt.

Wichtige Informationen zur Quarantäne erhalten Sie hier:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Quarantaene/Inhalt.html

Allgemeine Informationen zu Corona erhalten Sie hier:

https://www.kvmyk.de/kv_myk/Corona

Selbstverständlich müssen Personen mit Symptomen sofort zum Arzt oder in eine der Corona-Ambulanzen gehen, um sich auf COVID-19 testen zu lassen. Wir bitten alle Betroffenen, sich umsichtig zu verhalten, die allgemeinen Hygienemaßnahmen streng einzuhalten und Abstand zu Personen mit Risikofaktoren zu halten.

Da es auf Grund der Erfahrungen an anderen Schulen oder Kitas mit Corona-Fällen viele Fragen zu weiteren Details gibt, hat uns die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz in Absprache mit dem Gesundheitsamt Mayen-Koblenz dankenswerterweise die beigefügte Liste von „häufig gestellten Fragen (FAQ)“ geschickt:

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien weiterhin alles Gute und bleiben Sie gesund.

Hans-Georg Meier
Schulleiter

„Du bist toll!“

Home-Word für den 29.4.20 von Christina Mayer

Wie oft sagen wir Menschen, die uns die Welt bedeuten: „Schön, dass es dich gibt!“
Heute wollen wir uns vornehmen, 10 Menschen genau DAS zu sagen!
Schnappt euch das Telefon, das Handy oder ruft es aus dem Fenster.

 

(Gedicht von P.Ceelen)

Manche Menschen wissen nicht,
wie wichtig es ist, dass sie einfach da sind.

Manche Menschen wissen nicht,
wie gut es ist, sie nur zu sehen.

Manche Menschen wissen nicht,
wie viel ärmer wir ohne sie wären.

Manche Menschen wissen nicht,
dass sie ein Geschenk des Himmels sind.

Sie wüssten es,
würden wir es ihnen sagen.

 

 

Fashion-Terrorist No.1

Home- Word für den 27.4.20 von Ruth Stein

Natürlich freut man sich, wenn man einen 1. Platz belegt oder eine Medaille erringt!

Im Sport hat´s da bei mir immer an grundlegenden Voraussetzungen gefehlt und auch beim Abi hatten einige einen besseren Schnitt. Da fand ich es doch erstmal spannend, in der diesjährigen Abi- Zeitung auf einem ersten Platz gelistet zu werden, allerdings unter der Kategorie: Fashion- Terrorists…

Google zeigte als Bedeutung an: someone who cannot follow the basic, general rules of fashion.

Mhm, also ich gebe zu, meine Freude über diesen ersten Platz hielt sich in Grenzen.

Mittlerweile ist das ganz anders: ich finde meine selbstgenähte Maske superschick und überlege, ob ich mir aus dem restlichen Stoff vielleicht noch eine Stola (s. Foto) oder einen Sonnenhut oder doch ein Top nähe (für eine Bluse, wie ursprünglich geplant, reicht es jetzt nicht mehr).

Und das Ganze dann mit dem richtigen Schmuck, Wahnsinn!

Also strengt euch an, wenn ihr mir diesen Titel streitig machen wollt! (Und natürlich trage ich auch noch den farblich passenden Lippenstift dazu…)

Sapere aude – Ein frischer Blick auf unsere neue Realität

Home-Word für den 26. April 2020 von Benedikt Höttemann

Das Leben hat sich verändert. Die Unbekümmertheit und Ausgelassenheit sind
dahingeschwunden. Abstand, Verkrampfung, Ungewissheit, Sorgen und Infektionszahlen
prägen unseren Alltag. Der Gedanke an eine abstrakte Gefahr drängt sich vehement und
erbarmungslos auf. Es ist unausweichlich. Etwas, das man bei aller Akribie einfach nicht
greifen kann.
Sichtbar ist es aber irgendwie doch. Es gibt grelle, aufdringliche Markierungen auf dem Boden
in einem exakt abgemessenen Zweimeterabstand. Kunden werden nur noch vereinzelt in
Geschäfte gelassen. Gehen sie dennoch grüppchenweise, werden sie denunzierend vom
nächsten Kunden zurechtgewiesen. An der Kasse hängen Hygienevorhänge und immer mehr
Menschen tragen Schutzmasken. Etwas, das man doch eigentlich nur aus sterilen OP-Sälen
kennt. Ich weiche aus. Ich halte die Luft an. Ich gehe den umständlichen, weniger
frequentierten Weg. Ich muss Husten. Ich beiße die Zähne zusammen. Ich unterdrücke es.
Bei genauerem Hinsehen, entdeckt man aber doch auch vieles Schöne. Dinge, die dem
stressigen Alltagsleben verwehrt bleiben. Aber es gibt sie doch. Eine wunderbare Welt.
Rücksichtnahme, Behutsamkeit, Achtsamkeit und Verlangsamung in einem doch sonst so
schnelllebigen, schweißtreibenden, zermürbenden täglichen Trott finden ihren Platz.
Interessante, bereichernde Gespräche mit Menschen, denen ich sonst nie begegnen würde.
Das Wetter ist schön. Strahlend blauer Himmel.
Ich habe Zeit. Zeit innezuhalten. Nachzudenken. Zu entschleunigen. Unseren Alltag in Frage
zu stellen. Zu reflektieren und neu zu justieren. Zu verbessern. Hoffnung zu haben.
Gemeinsam werden wir der Krise Trotz bieten und gestärkt daraus hervorgehen. Auf dem
Weg dorthin wünsche ich uns allen, den Blick auf die schönen Dinge, die uns ausmachen, nie
zu vergessen.
Haben wir den Mut, uns unseres Verstandes zu bedienen und wir werden klarer sehen.