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EGON gewinnt den 1. Platz des Zukunftspreis Heimat

Am 31.03.2021 fand die Preisverleihung des Zukunftspreises Heimat der Volksbank RheinAhrEifel in einem kleinen Rahmen auf der Veranstaltungsebene in der Filiale der Volksbank in Mayen statt.
Bereits Ende 2019 hatte sich EGON für den Preis beworben. Das eingereichte Projekt: EGON – die nachhaltige Schülergenossenschaft am Eichendorff Gymnasium mit seinen 4 Geschäftszweigen, dem Schulkiosk, dem Getränkeautomat, der Schulkleidung und der Starterpakete der neuen 5. Klässler.
Aufgrund der Corona-Pandemie wurde die Preisverleihung, die eigentlich im Frühjahr 2020 vor 500 Leuten stattfinden sollte, mehrmals verschoben und fand nun mit den TOP 3 Preisträgern in einem kleinen Rahmen statt.
Sascha Monschauer, Vorstandsvorsitzender der Volksbank RheinAhrEifel, moderierte die Veranstaltung und ehrte die Preisträger. Der Vorsitzende der Jury des Zukunftspreis Heimat, Kristian Bosselmann-Cyran wurde live per Video hinzugeschaltet und verfolgte die Veranstaltung digital.
Nach einer kleinen Tour durch die Geschäftsstelle der Volksbank in Mayen wurden die Preise vergeben. In einem kurzen Video wurden die Preisträger vorgestellt. Der 3. Platz ging an die Django Reinhardt Music Friends e.V., der 2. Platz ging an das Schloss Burg Namedy.
Dann war es endlich soweit: Mit einem kleinen Vorstellungsvideo wurde auch EGON vorgestellt und schließlich als Sieger des Zukunftspreis Heimat gekürt. Kiara Link, Vorstandsvorsitzende der EGONeSG, durfte als Vertreterin von EGON den Preis entgegennehmen.
Das Preisgeld für den 1. Platz wurde mit 15.000€ dotiert.
Die Freude war natürlich groß!
Unser Dank gilt der Volksbank RheinAhrEifel für den 1. Platz des Zukunftspreises Heimat und den tollen Abend!

Kiara Link

Projektwettbewerb 2021 des Fördervereins – Das ist das Eichendorff

Der Vorstand der „Vereinigung der Freunde und Förderer des Eichendorff Gymnasiums Koblenz e.V.“ (kurz: Förderverein) ruft zur Einreichung toller Ideen / Projekte auf! Es sollen Projekte gefördert werden, von denen die Schulgemeinschaft des Eichendorffs möglichst nachhaltig profitiert. Die Projektideen können von Gruppen aus mindestens drei Personen, in erster Linie Schülerinnen und Schülern, eingereicht werden! Gesucht sind kreative Ideen für Projekte, Aktionen, Neuanschaffungen, die gut zum Eichendorff passen und möglichst viele erreichen!
Besonders erwünscht sind Vorschläge zu den Themen Musik und UNESCO, die das Eichendorff prägen. Alle anderen Ideen können aber auch gerne eingereicht werden.
Die Umsetzung der Projekte soll im Zeitraum Mai bis November erfolgen. Welche Projekte schlussendlich gefördert werden, wird eine Jury aus Vertreterinnen und Vertreter der SV gemeinsam mit dem Vorstand der VFF entscheiden.

Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es hier:
Projektwettbewerb 2021 – Das ist das Eichendorff

Die Frist zur Einreichung von Ideen endet am 30. April!

Corona Sicherheitsmaßnahme (Stand 14.12.2020, 09:30 Uhr)

Sehr geehrte Eltern und Sorgeberechtigte,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Schülerinnen und Schüler,

es gibt einen weiteren Coronafall in der 10c an unserer Schule.
Auf Anordnung des Gesundheitsamtes befinden sich nun alle Schüler*innen  der 10c weiterhin  bis Samstag, 19.12.2020, in Quarantäne.

In Quarantäne befinden sich außerdem:

  • alle Schüler*innen  der 6a und die Schüler*innen der Parallelklasse 6c, die am Religionsunterricht von Herrn Dr. Löhnert teilnehmen, bis einschließlich Montag, 21.12.2020.
  • 3 Schüler*innen der 8a, die am Religionskurs von Frau Galle teilnehmen, bis einschließlich Mittwoch,16.12.2020.
  • Die Schüler*innen der MSS 11 bis einschließlich Donnerstag, 17.12.2020.
  • Die Schüler*innen  der Klasse 8b und alle Schüler*innen der Parallelklassen, die am Unterricht in Evangelische Religion und Latein teilnehmen, bis einschließlich Freitag, 18. Dezember 2020.

Alle Maßnahmen, die wir im Zusammenhang mit der Corona-Situation getroffen haben, wurden unter den beteiligten Akteuren (Gesundheitsamt, Stadt Koblenz und Schulleitung) sorgfältig abgewogen und auf ihre Verhältnismäßigkeit geprüft. Der bestmögliche Schutz der Gesundheit der Schülerinnen und Schüler, sowie der Lehrkräfte ist das Ziel, welches wir gleichzeitig unter den kleinstmöglichen Auswirkungen auf den Schulbetrieb verfolgen.

Die Betroffenen können Verhaltensregeln der Verfügung des Gesundheitsamtes entnehmen. Die Quarantäneverfügung wird in den nächsten Tagen per Post zugestellt.

Wichtige Informationen zur Quarantäne erhalten Sie hier:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Quarantaene/Inhalt.html

Allgemeine Informationen zu Corona erhalten Sie hier:

https://www.kvmyk.de/kv_myk/Corona

Selbstverständlich müssen Personen mit Symptomen sofort zum Arzt oder in eine der Corona-Ambulanzen gehen, um sich auf COVID-19 testen zu lassen. Wir bitten alle Betroffenen, sich umsichtig zu verhalten, die allgemeinen Hygienemaßnahmen streng einzuhalten und Abstand zu Personen mit Risikofaktoren zu halten.

Da es auf Grund der Erfahrungen an anderen Schulen oder Kitas mit Corona-Fällen viele Fragen zu weiteren Details gibt, hat uns die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz in Absprache mit dem Gesundheitsamt Mayen-Koblenz dankenswerterweise die beigefügte Liste von „häufig gestellten Fragen (FAQ)“ geschickt:

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien weiterhin alles Gute und bleiben Sie gesund.

Hans-Georg Meier
Schulleiter

„Du bist toll!“

Home-Word für den 29.4.20 von Christina Mayer

Wie oft sagen wir Menschen, die uns die Welt bedeuten: „Schön, dass es dich gibt!“
Heute wollen wir uns vornehmen, 10 Menschen genau DAS zu sagen!
Schnappt euch das Telefon, das Handy oder ruft es aus dem Fenster.

 

(Gedicht von P.Ceelen)

Manche Menschen wissen nicht,
wie wichtig es ist, dass sie einfach da sind.

Manche Menschen wissen nicht,
wie gut es ist, sie nur zu sehen.

Manche Menschen wissen nicht,
wie viel ärmer wir ohne sie wären.

Manche Menschen wissen nicht,
dass sie ein Geschenk des Himmels sind.

Sie wüssten es,
würden wir es ihnen sagen.

 

 

Fashion-Terrorist No.1

Home- Word für den 27.4.20 von Ruth Stein

Natürlich freut man sich, wenn man einen 1. Platz belegt oder eine Medaille erringt!

Im Sport hat´s da bei mir immer an grundlegenden Voraussetzungen gefehlt und auch beim Abi hatten einige einen besseren Schnitt. Da fand ich es doch erstmal spannend, in der diesjährigen Abi- Zeitung auf einem ersten Platz gelistet zu werden, allerdings unter der Kategorie: Fashion- Terrorists…

Google zeigte als Bedeutung an: someone who cannot follow the basic, general rules of fashion.

Mhm, also ich gebe zu, meine Freude über diesen ersten Platz hielt sich in Grenzen.

Mittlerweile ist das ganz anders: ich finde meine selbstgenähte Maske superschick und überlege, ob ich mir aus dem restlichen Stoff vielleicht noch eine Stola (s. Foto) oder einen Sonnenhut oder doch ein Top nähe (für eine Bluse, wie ursprünglich geplant, reicht es jetzt nicht mehr).

Und das Ganze dann mit dem richtigen Schmuck, Wahnsinn!

Also strengt euch an, wenn ihr mir diesen Titel streitig machen wollt! (Und natürlich trage ich auch noch den farblich passenden Lippenstift dazu…)

Sapere aude – Ein frischer Blick auf unsere neue Realität

Home-Word für den 26. April 2020 von Benedikt Höttemann

Das Leben hat sich verändert. Die Unbekümmertheit und Ausgelassenheit sind
dahingeschwunden. Abstand, Verkrampfung, Ungewissheit, Sorgen und Infektionszahlen
prägen unseren Alltag. Der Gedanke an eine abstrakte Gefahr drängt sich vehement und
erbarmungslos auf. Es ist unausweichlich. Etwas, das man bei aller Akribie einfach nicht
greifen kann.
Sichtbar ist es aber irgendwie doch. Es gibt grelle, aufdringliche Markierungen auf dem Boden
in einem exakt abgemessenen Zweimeterabstand. Kunden werden nur noch vereinzelt in
Geschäfte gelassen. Gehen sie dennoch grüppchenweise, werden sie denunzierend vom
nächsten Kunden zurechtgewiesen. An der Kasse hängen Hygienevorhänge und immer mehr
Menschen tragen Schutzmasken. Etwas, das man doch eigentlich nur aus sterilen OP-Sälen
kennt. Ich weiche aus. Ich halte die Luft an. Ich gehe den umständlichen, weniger
frequentierten Weg. Ich muss Husten. Ich beiße die Zähne zusammen. Ich unterdrücke es.
Bei genauerem Hinsehen, entdeckt man aber doch auch vieles Schöne. Dinge, die dem
stressigen Alltagsleben verwehrt bleiben. Aber es gibt sie doch. Eine wunderbare Welt.
Rücksichtnahme, Behutsamkeit, Achtsamkeit und Verlangsamung in einem doch sonst so
schnelllebigen, schweißtreibenden, zermürbenden täglichen Trott finden ihren Platz.
Interessante, bereichernde Gespräche mit Menschen, denen ich sonst nie begegnen würde.
Das Wetter ist schön. Strahlend blauer Himmel.
Ich habe Zeit. Zeit innezuhalten. Nachzudenken. Zu entschleunigen. Unseren Alltag in Frage
zu stellen. Zu reflektieren und neu zu justieren. Zu verbessern. Hoffnung zu haben.
Gemeinsam werden wir der Krise Trotz bieten und gestärkt daraus hervorgehen. Auf dem
Weg dorthin wünsche ich uns allen, den Blick auf die schönen Dinge, die uns ausmachen, nie
zu vergessen.
Haben wir den Mut, uns unseres Verstandes zu bedienen und wir werden klarer sehen.

Auch das Eichendorff trägt Stoff …

Dieser Hauch von Atemmaske

Nun wird die kleine Brise
in Satin gekleidet.
Die Atemmaske, sieh, sie
unterstreicht die Augen,
die nun aus dieser Wäsche
schlau herausblicken.
Da wird die Hakennase
jäh zum Kleiderbügel,
da machen schiefe Zähne
scharfen Knitter- Look,
da macht ein Bart sich gut
als kleine Kissenfüllung,
ein Überbiss wird jetzt
zu Halt und Unterstützung,
ein feistes Doppelkinn
zur feinen Bügelfalte,
da geht´s von Ohr zu Ohr
anstatt von Mund zu Mund:
Atemmaske mit zwei M.
Na, alles fit im Mundschutz?

(Bild von Ruth Stein, Text aus einem Gedicht von Alex Dreppec)

 

 

Mein Corona-Regenbogen – alles wird gut!

Ihr Lieben zu Hause,

heute gibt es noch einmal ganz herzliche Grüße aus einem Sekretariat, das ohne SchülerInnen so ganz anders und irgendwie gar nicht schön ist. Wir denken so oft an euch und hoffen sehr, dass bald alles wieder so sein kann, wie es war, wie wir es kennen, schon hin und wieder verflucht haben und jetzt doch schmerzlich vermissen.

Wie gerade über meinen Handy-News-Ticker reinkommt, wird es ab Montag auch in Rheinland-Pfalz eine Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und beim Einkaufen geben. Da habe ich zum Glück schon vorgesorgt, denn mein Ostergeschenk an meine Familie und all die lieben Menschen, die ich derzeit so heftig vermisse, waren selbst geschneiderte Masken. Ich kann nicht nähen und ich bin alles andere als geduldig, aber diese Dinger gehen wirklich schnell und mit ein paar netten Stoffen (Stoffreste, alte T-Shirts, Bettwäsche oder Küchenhandtücher mit schönen Mustern,…) macht es sogar fast ein bisschen Spaß, sie zu nähen.

Vielleicht habt ihr ja am bevorstehenden Wochenende auch mal Lust es zu versuchen und euch und euren Lieben eine kleine und derzeit wirklich sinnvolle Freude zu bereiten. Die Masken lassen sich auch problemlos im Umschlag an Großeltern und liebe Freunde verschicken und zeigen ihnen, dass ihr an sie denkt…

Aus den unzähligen Anleitungsvideos bei youtube habe ich euch mal zwei Links angehangen. Einmal mit Nähmaschine und einmal ohne, beide gut erklärt und für einen Anfänger gut zu schaffen.

https://youtu.be/hL4a0dmdBMI
https://youtu.be/_pZLEtwD-yM

Vielleicht schafft ihr ja auch euren eigenen kleinen Corona-Regenbogen… ;o)

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende,
bleibt zu Hause, gesund und passt auf euch auf!

Beste Wünsche
Yasmin Jost

Grün ist die Farbe der Hoffnung

Was seht ihr auf dem Foto? Und habt ihr erkannt, wo es entstanden ist?

Normalerweise wäre dieses Grün spätestens in zwei Tagen niedergetrampelt und zertreten, denn es sind die obersten Blätter einer Pflanze, die sich aus dem Schacht vor unserer Eingangstür durch das Abdeckgitter ins Licht kämpft. Und normalerweise würden wir alle ab heute über genau dieses Abdeckgitter in die Schule hinein- und v.a. hinausströmen und dabei natürlich diese grünen Blätter niedertreten.

Jetzt haben wir noch zwei weitere Wochen Lockdown in der Schule und dann eine allmähliche Öffnung in der Hoffnung, Corona damit in den Griff zu bekommen. Lassen wir also dieses Grün noch mindestens zwei Wochen weiter wachsen …

Um uns gegenseitig Mut zu geben und Hoffnung zu machen, zum Schmunzeln oder auch Nachdenken zu bringen, wollen wir weiterhin jedem Schultag, den wir nicht ins Eichendorff gehen, unserem Home-Work ein Home-Word voranstellen und es auf unsere Homepage setzen.

Wenn du dafür eine Idee, einen Text, ein Bild o.a. hast, dann schick das bitte an: r.stein@eichendorff-koblenz.de, und wir veröffentlichen es in den nächsten Tagen unter Angabe deines Vornamens und Jahrgangsstufe.

(Home-Word von Ruth Stein)